fargo-tech

openfire und pidgin

Falls jemand einen Fehler ala "User unauthorized" hatte, wenn er mit pidgin auf unseren Jabber-Server verbindet, ist behoben. Bei Openfire muss man die "xmpp.fqdn"-Property setzen, damit die Autorisierung klappt. In der "xmpp.domain"-Property muss dagegen die offizielle Domain stehen, bei uns also fargonauten.de. Siehe Ticket zu Domainnamen bei Pidgin.

"fargonauten.de" mit der neuen IP

Als finales Stück des Umzugs zeigt "fargonauten.de" nun auf die neue IP (diesen Web-Server).

Insgesamt hat der Umzug nun knapp 5 Monate gedauert und ein paar Kleinigkeiten fehlen immer noch, aber im Großen und Ganzen sind wir fertig. Die Verzögerung liegt nicht nur daran, dass es viel Kram gab, bei den meisten von uns war auch viel los. Ich hoffe mal, wir haben die Priorisierung einigermaßen hinbekommen und das hält jetzt wieder eine Weile!

Kleines Upgrade

Habe gestern auf den meisten Systemen das Debian Etch auf 4.0r2 aktualisiert, außerdem den OpenVZ-Kernel des Wirtes. Daher kam es gestern Nachmittag zu mehreren Neustarts. Bei Gelegenheit werde ich automatische Aktualisierung aktivieren.

Ingo: magst Du marge aktualisieren? Pakate sind bereits heruntergeladen.

Shared screen

Mit screen können sich mehrere lokale Benutzer eine Terminalsitzung samt Shell teilen. Dieses Multiuser-Feature von screen ermöglicht z.B. angeleitete Systemadministration, shared editing, peer programming - falls die Benutzer per ssh eingeloggt sind sogar remote.

index-files auf anderen vhosts

Ich habe gerade bemerkt, dass eine Konfigurationsoption die eigentlich nur für den Hauptserver gelten soll, für jeglichen Web-Server ala <irgendwas>.fargonauten.de galt und das abgestellt. Das betraf die Index-Files (also, dass bei Zugriff auf ../ dann /index.html oder /index.php ausgewertet wurde) -- der ging vorher nicht und sollte jetzt wieder tun.

Da wir die User-Server noch nicht umgezogen haben, ist das wahrscheinlich vorher kein Problem gewesen, aber falls irgendwas nicht ging, schaut nochmal nach.

Serverausfall

Gestern gegen 20h ist unser (=dieser) Server mal wieder stehengeblieben. Zwar konnten wir diesmal Dank netconsole die letzten Worte des Sterbenden auffangen (siehe unten), aber die sind recht mystisch. Somit ist weiterhin unklar, ob es sich um ein Hardwareschaden oder einen Bug im Linuxkern handelt.

Die gute Nachricht: wie geplant startete nach dem Reset das Notfallsystem, alle Dateisysteme scheinen intakt zu sein. Nach einem weiteren Neustart kam das Standardsystem mit allen virtuellen Instanzen anstandslos online.

Neuer Nameserver "nikita" als "stealth primary" aktiv

Der neue Nameserver ns.takatukaland.de [nikita, 217.114.215.99, Keyweb] ist nun aktiv. Zunächst ist er nur stealth primary für die Takatukaland-Zonen, d.h. deren offizielle (WHOIS-) Nameserver ns2.takatukaland.de [mae, 217.14.168.162, Marcant] und ns1.fargonauten.de [eddison,
212.8.198.132, Foebud] sind tatsächlich nur noch Secondaries.

Die Fargonauten-Zonen werden demnächst migriert. Falls sich der neue Nameserver als stabil herausstellt werden wir vielleicht einen der Slaves deaktivieren.

Endlich: IP-Adressen!

Exakt vier Wochen (!) nachdem wir den Antrag gestellt haben haben wir schlußendlich ein IP-Subnetz zugeteilt bekommen: 217.114.215.96/28. Da unser Hoster das direkt routet und nicht über unsere Haupt-IP, wird eine IP-Adresse darin als Gateway-IP genutzt. Somit verbleiben uns 13 IP-Adressen (.98 bis .110) zur freien Verfügung, das sollte erstmal reichen.

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